unterwegs erlebt

23. November 2007

Israel 2004: Wilder Westen in der Wüste

Filed under: Isarel 2004 — heplev @ 20:13

Ein ganzes Stück nördlich von Eilat, an der Straße die jordanische Grenze entlang, gab – muss man leider jetzt sagen – es einen Rasthof, der wie ein Westerndorf aufgemacht war und sich eines gewissen Ruhms erfreute. Er befand sich am Kilometer 101, nach dem er dann auch benannt wurde:

Es gab einige Kuriositäten zu sehen, jede Menge Gelegenheiten sich zu verpflegen und auf Tieren zu reiten (wobei dieser Hund zum „Inventar“ gehörte):

Leider dann am 27. Februar 2007 diese traurige Nachricht:
An der Arava-Straße nach Eilat, am Kilometer 101, steht die vielen Touristen bekannte Touristenattraktion im Stil eines Wildwestdorfes, den Schimon „Kuschi“ Rimon aufbaute. Gestern brach ein Brand aus, der wegen starken Windes nur schwer gelöscht werden konnte, so dass große Teile der Anlage verbrannten. Dabei fielen auch zahlreiche Tiere, die dort lebten, den Flammen zum Opfer. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden, weder Touristen noch Angestellte. Ob und wie er den Schaden aufheben wird, weiss Rimon noch nicht.

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