unterwegs erlebt

23. November 2007

Israel 2004: Sicherheitsmaßnahmen

Filed under: Isarel 2004 — heplev @ 20:09

Egal, welchen Ort man in Israel betritt, an dem viele Menschen zusammen kommen, man wird kontrolliert. Sicherheit wird groß geschrieben. Wo immer man hinein möchte, muss man seine Tasche durchsuchen lassen. Unser Frank ließ einmal an einem Einkaufszentrum einen Wachmann erblassen, als er die lange Lederscheide seines Klappstativs öffnete, um zu zeigen, dass das harmlos ist. Natürlich zählen auch Busbahnhöfe zu den Orten, über die besonders gewacht wird.

Ein Freund und ich setzen uns in Be’er Sheva von der Gruppe ab, um das Flugzeugmuseum in Chatzerim zu besuchen. Wir stiegen aus dem Bus – unser Reiseführer sagte, wir müssten nur um die Ecke, da sei der Busbahnhof. Wir nahmen prompt die falsche Richtung, kamen aber an einer Einfahrt mit Schranken und einem Portiers-Häuschen an. Wir fragten die beiden darin befindlichen Männer, wie wir zum Busbahnhof kommen könnten. Sie winkten uns durch: Das ist hier durch, geht einfach weiter…

Touristen sind erkennbar. Und die sollten harmlos sein.

Denkt man. Aber das ist nicht immer so – an einem Einkaufszentrum wurde ein Wachmann erst einmal ziemlich blass, als unser Haus- und Hof-Fotograf den Lederköcher seines ausziehbaren Stativs öffnete, um zu zeigen, dass da drin nichts Gefährliches war.

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