unterwegs erlebt

23. November 2007

Israel 2004 – Frommes respektieren

Filed under: Isarel 2004 — heplev @ 19:59

„Heilige Orte“ gibt es in Israel – und selbst nur in Jerusalem – ohne Ende. Wenn man als Gruppe mit einem Reiseführer die ganzen Sehenswürdigkeiten abklappert, dann weiß man oft nicht genau, was man nun machen soll: in jüdischen Stätten den Kopf bedecken, in christlichen die Kopfbedeckung abnehmen, in muslimischen die Schuhe aus… Mancher hat aber gar keine Kopfbedeckung. Da haben die Rabbiner Abhilfe geschaffen, indem sie z.B. an der Tempelbergmauer („Klagemauer“) und in der Synagoge in Yad Vashem solche „Frittenschalen“ ausgeben, die dann als ausreichende Kopfbedeckung gelten:

Besser haben es da die orthodoxen Gläubigen – die laufen nie ohne Kopfbedeckung herum. Dafür könnte man meinen, dass sie oft aufpassen müssen, ihr Hüte nicht zur falschen Zeit zu verlieren:

Aber diese scheint wie angeschraubt zu sitzen, egal, wie schnell der Chassid betet.

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