unterwegs erlebt

8. Dezember 2007

USA 1990 – Pima Air Museum Tucson, Arizona

Gespeichert unter: Arizona, Fliegen — heplev @ 18:44
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In Phoenix kam ich bei einer Freundin unter. Sie wusste von meinem Interesse an allem, was mit Luftfahrt und Flugzeugen zu tun hatte. Deshalb fuhren wir am Wochenende nach Tucson, nicht allzu weit von der Grenze nach Mexiko entfernt. Pima Air Museum, Tucson, AZ
Abgesehen davon, dass sie dort eine Schulfreundin hatte, die wir besuchten, gibt es dort ein Flugzeugmuseum, in dem „abgewrackte“ Maschinen der amerikanischen Militärluftfahrt ausgestellt werden – soll heißen, die Ausstellungsstücke sind in einem eher bemittleidenswerten Zustand. Das ist nicht allzu verwunderlich, weil sie vom nahe gelegenen „Flugzeugfriedhof“ geholt und so der Verschrottung entrissen wurden. Dem Zustand entsprechend bot so manche Maschine denn auch zweckentfremdeten Nutzen, so dieser Sikorsky-Hubschrauber, den ein niedliches Miezekätzchen ihr Zuhause zu nennen schien…

20.10.1990 - Pima Air Museum, Tucson, Arizona

„Begrüßt“ werden die Besucher übrigens auch – von einem mit Haifischmaul „ausgestatteter“ Grumman OV-1:
Pima Air Museum, Tucson, AZ

3 Kommentare »

  1. Habe gerade (4.02.2008) im N24 TV einmen Beitrag über dieses Museum gesehen.
    Danach arbeiten viele ehemalige Flugzeugmonteure an den alten Maschinen und bringen sie zumindest optisch wieder in einen guten Zustand. Allein z.B. über 500 Stunden Arbeit an einem Fieseler Storch – und der ist erst halb fertig.
    Will sagen, die Leute geben sich alle Mühe, um die „abgewrackten Maschinen“ wieder auf Vordermann zu bringen. Alles ohne Entlohnung.

    Kommentar von Manfred Krause — 4. Februar 2008 @ 14:48 | Antworten

  2. Das mit den freiwilligen Mitarbeitern ist nicht nur bei derartigen Museen so, sondern auch bei richtig „großen“, selbst dem von Boeing in Seattle. In Deutschland/Europa übrigens auch. Da kann keines anders arbeiten.

    Kommentar von heplev — 4. Februar 2008 @ 22:28 | Antworten

  3. war im januar auch mal dort… war sehr schön und sehr interessant

    Kommentar von thomas — 1. April 2009 @ 1:15 | Antworten


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