Eines der einfachsten, aber trotzdem (oder gerade deswegen?) imponierenden Monuments in Washington ist das Washington Monument, das einmal als Getreidespeicher errichtet wurde. Innen kann man mit dem Aufzug bis ganz nach oben fahren und durch kleine Fenster die Umgebung betrachten. Unten weht der Patriotismus in Form von US-Flaggen, die um das Monument herum flattern.
Die US-Volksvertreter und der Präsident hatten Probleme sich auf den Staatshaushalt zu einigen. So arbeiteten die Ranger an und in den staatlichen Monumenten gerade „ohne Bezahlung“. Verständlich, dass die Rangerin im Aufzug allen Besuchern ans Herz legte, bevor sie wieder gingen: „And pray we have a budget tonight.“
Kleine Anekdote am Rande: Ich wollte mir einen annähernd DinA4-großen Abzug des Dias machen lassen. Im Fotoladen wurde ich gefragt, ob ich nicht erst den Fleck entfernen wollte – er meinte das Flugzeug, das im Hintergrund vom National Airport, heute Ronald Reagan Airport gestartet war.
Die Berge um den Flughafen sind einfach Wahnsinn. Es geht unglaublich in die Höhe, davor wirken Flugzeuge (wie diese Boeing 737) winzig.








